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Reviews RCD2169

Det er rett og slett et betagende vakkert og modent verk som setter bortimot all sammenlignbar norsk musikk på sidelinjen. Cirka annenhver låt er av en slik tyngde at det er vanskelig å tro hva som faktisk skjer, tungen blir tykk og det er umulig å gjøre annet enn å sette seg ned og la det flomme over en. "Fisherman’s Blues" er en slik sang, "Rain" en annen, "Circulating Light" en tredje. Hoderystende flott. Om ikke denne platen blir tildelt flere priser, blir jeg skuffet – og overrasket.
Dagens Næringsliv (NO)

Musikken på "Rocks & Straws" er både storslått og enkel, variert og slagkraftig, men den bærer først og fremst i seg en smidighet som er direkte knyttet til Anneli Dreckers feeling og ferdigheter. Hun tar i bruk popens virkemidler og gir låtene et gjennomgående fengende vesen, men hun behersker et langt bredere spekter og setter det gjerne i bevegelse. 5/6.
Aftenposten (NO)

Å lytte til Anneli Drecker kan av og til føles som å stå helt stille i et vinterlandskap, omsluttet av store, tjukke snøfiller som sakte, men sikkert daler ned mot bakken. Det er en andektig følelse. Annelis vokal gir inntrykk av å være ekstremt kontrollert, men samtidig også bærer av uante naturkrefter, krefter som kan slippes løs før du vet ordet av det. Anneli Dreckers vokal skinner sterkere enn midnattsola.
Dagbladet (NO)

There are electrifying echoes of Kate Bush and Liz Fraser in the singer´s frosty, impassioned, piercing vibrato warble on siren songs like "Alone" and "Come Summer´s Wind", even if the swirling electro-orchestral arrangements behind her sometimes descend into Enya-style middlebrow tastefulness.
Uncut (UK)

So muss Pop klingen: vielschichtig und dynamisch, zärtlich und kraftvoll, gehaltvoll komponiert und virtuos dargeboten und: voller Leidenschaft. Eine arktische Perle, diese CD.
Xaver (DE)

Bel Canto haben das Genre des Dreampop mit erfunden. Ihre deutsch-norwegische Sängerin Anneli Drecker hat seither viel gemacht, neben drei Kindern auch Musik: ein makabres Duett mit Gerard Depardieu („I'll Strangle You") und mit modernen Bands wie Röyskopp zu-sammengearbeitet. Ihr neues Soloalbum ist eine Liebeserklärung an die Naturschönheit Norwegens. So fliegt man gleich beim ersten Stück „Alone" mit dem rauschenden Wind an der zerklüfteten Küste des skandinavischen Landes entlang. Streicher untermalen den Flug. „Circulating Light" erinnert nicht nur wegen eines Pianos an Kate Bush; verspielter hymnischer Artpop, orchestral inszeniert, der sich dynamisch in die Höhe schraubt und am Ende leise mit Glockenspiel ausklingt. „Come Summer's Wind" auf ..Basis einer Akustikgitarre erinnert an Goldfrapps letzte Platte „Tales Of Us", ist aber nicht ganz so sphärischverklärt. Viel Abwechslung liegt in den Stücken. „Fisherman's Blues" ist ganz Orchester-Ballade, hier klingt Drekkers Stimme fast nach Joni Mitchell. Mit „Ocean's Organ" und „Waiting For A Boat" gelingen tatsächlich so grandiose Artpop-Epen und Klanger-lebnisse, wie man sie von Kate Bush kennt. Grandios. 8/10.
Eclipsed (DE)

Ihre Stimme kennen viele, sie selbst hielt sich bisher eher im Hintergrund: Die Deutsch-Norwegerin Anneli Drecker hat lange mit den Clubbing-Spezialisten von Röyksopp zusam-mengearbeitet, außerdem mit Experimentalisten wie Hector Zazou oder Simon Raymonde von den Cocteau Twins. Mit „Rock & Straws" verlässt die Sängerin aus Tromso nun das Terrain des Elektronischen und stellt Musik mit reichlich Pathos, opulentem, stellenweise orchestral unterstütztem Sound und poetisch anrührenden Stücken vor. Ihr zur Seite stehen renommierte Klangtüftler wie der Jazzgitarrist Eivind Aarset oder auch ein Maori-Chor, die mit großer Emphase aus Anneli Dreckers Liedern über Natur und Meer, Wind und Seeleute harmonische Miniaturen mit emotionaler Weite machen. „Rocks & Straws" bietet melancholischen Pop, der den Hörer mit süßer Wehmut umfängt.
Audio (DE)

Bel Canto dürften unter den Fans des HeavenlyVoices-Genres noch einigen in guter Erinnerung sein. Ihre Kompositionen schlossen seinerzeit die Lücke zwischen himmlischer Verzückung und doch recht irdischer Pop-Musik. Die deutsch-norwegische Sängerin Anneli Drecker verlieh mit ihrer Stimme diesem Projekt viel seiner Einzigartigkeit. Mit „Rocks & Straws" kehrt die versierte Frontfrau nach einer Reihe von musikalischen Abenteuern, beispielsweise mit Jah Wobble, Motorpsycho und Röyksopp, zum Dream-Pop zurück und beschert uns ein zauberhaftes Wiederhören. Unverkrampft, aber nicht unkonzentriert, gefühlvoll, aber nicht emotional beladen, tänzeln die Songsvon Höhepunkt zu Höhepunkt. Liebliche Streicher und getragene Pianoklänge („Fisherman's Blues") dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie atmosphärische Computersounds, die sich in der Unendlichkeit verlieren („Alone"). Gleißend schön und doch ohne jeden Kitsch.
Sonic Seducer (DE)

Es schwebt etwas Ätherisches und Elfenhaftes durch die Luft, wenn Anneli Drecker singt. Aber auch Melancholie, dazu etwas von der Weite des Meeres und der Stille nordischer Landschaften. Gedichte von Arvid Hanssen vertonte die deutsch-norwegische Sängerin, die auch für a-ha vors Mikro ging, auf ihrer dritten Solo-CD „Rocks & Straws" (Rune Grammofon). Ihre Musik ist schwer zu greifen, sie türmt Orchester-klänge zu einigem Pathos auf, die Frau aus Tromso setzt aber allein am Klavier Momente der Stille dagegen. Das Album bewegt sich an den Grenzen von Pop und Jazz; will man Anneli Drecker in der Popgeschichte verankern, dann am ehesten bei Kate Bush. Keine schlechte Adresse.
Landeszeitung Lüneburg (DE)

Es erfordert ziemlich viel Selbstvertrauen und einen unerschütterlichen Glauben ans eigene Talent, wenn man mit gerade mal 17 Jahren im norwegischen Provinz-städtchen Tromso eine Band gründet, um mit der umgehend gen Brüssel durchzustarten. Immerhin galt Belgien in den 1980ern als Zentrum für elektronische Musik — und Anneli Dreckers künstlerische Gothic Dream-Pop-Eingebungen waren umwerfend genug, um ihren Bel Canto-Kompositionen im Nu reichlich Kritikerlob und Publikumszuspruch zuzuschanzen. Ihr charakteristischer experimenteller Singstil hat der Norwegerin obendrein dazu verholfen, mit vielen großartigen Künstlern auf der Bühne stehen zu dürfen oder CDs einzuspielen. „Rocks & Straws", Dreckers drittes Soloal-bum, ist eine Heimkehr, eine Ode an ihren Geburtsort und die Gegend, in der sie aufwuchs. Eine Produktion, die Regiealtmeister David Lynch durchaus als Soundtrack seiner „Twin Peaks"-TV-Serie hätte verwenden können.
Mox Oldenburg (DE)

Bezaubernd düstere Pop-Landschaften malt die norwegische Sängerin und Schauspielerin Anneli Drecker in den elf Songs auf „Rocks & Straws". Alle Lieder basieren auf Gedichten ihre Landsmannes Arvid Hanssen (1932-1998). Herzstück des Albums ist das epische „Ocean's Organ", das an die ertrunkenen norwegischen Seemänner erinnert. Drecker und Band ziehen hier alle Register und rocken mächtig ab; dazu sorgt ein Chor aus neuseeländischen Maori für wohldosiertes Pathos. Bekannt geworden ist Drecker einst mit der Band Bel Canto. Ihr drittes Solo-Album zeigt, dass die 46-Jährige, deren Vater aus Bielefeld stammt, eine sensible Interpretin mit Gespür für Geschichten ist.
Märkische Olderzeitung (DE)

Lange hat's gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Bereits im April erschien mit "Rocks & Straws" die dritte Soloplatte von Anneli Drecker in ihrer Heimat Norwegen. Jetzt steht das großartige Album der 46-Jährigen auch in den Regalen deutscher Plattenläden. Die Tochter eines Deutschen und einer Norwegerin macht auch auf "Rocks & Straws" wieder verträumt-atmosphärischen Indiepop. Gitarrenakkorde wechseln sich mit verspielter Elekronika ab. Über allem schwebt die ätherische, zuweilen überraschend stark an Alison Goldfrapp erinnernde Stimme der am Polarkreis geborenen Mutter dreier Kinder. Anneli Drecker, die mit der Band Bel Canto bekannt wurde und bereits mit ihren Landsleuten von Röyksopp und a-ha zusammenarbeitete, klang selten besser als auf "Rocks & Straws".
Teleschau (DE)

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